WIESBADENS W√ĄSSER – Die Taunusstollen

Taunusquarzit und Rhein-Main-Terrassen ‚Äď eine geologische Metamorphose

Von Mario Bohrmann 

Die gesamte Wiesbadener Wasserversorgung, sowohl die √ľber die Taunusstollen als auch √ľber die Schiersteiner Wasserwerke, ist im Grunde genommen nur erdgeschichtlicher F√ľgung zu verdanken. Rund 400 Millionen Jahre ist es her, dass das Rheinische Schiefergebirge und damit auch der Taunuskamm durch letzte Umformungen des Devon aufgefaltet wurden. Durch Druck und Zug entstanden unsere Mittelgebirge, und in √∂rtlich verschiedenen Zusammensetzungen wurden Sedimentgesteine mit fossilf√ľhrenden Schichten aus dem zu Ende gehenden Erdzeitalter des Silur, in dem Lavastr√∂me und Vulkanaschen die Region bedeckt hatten, zu unserem Hochtaunus ‚Äěverbacken‚Äú. Von den Ardennen bis ins Hessische Bergland reicht das Rheinische Schiefergebirge. Auch Eifel, Hunsr√ľck, Westerwald und Rheingau entstanden als Teil des Schiefergebirges im Rahmen dieser erdgeschichtlichen Prozesse, die nie abgeschlossen sind.

Der vorherrschende Schiefer gab dem Gebiet seinen Namen und entstand sowohl durch tektonischen Druck wie durch Hitze. Die sogenannte Gesteinsmetamorphose durch Umbildungen und Vulkanausbr√ľche brachte den Schiefer, aber auch die Halbedelsteine Idar-Obersteins und den Taunusquarzit an die Oberfl√§che, oder aber trieb ihn tief unter die Erde. In dieser Zeit wurde das Unterste nach oben gekehrt, denn die ‚Äěquarzitische Metamorphose‚Äú beginnt erst in einer Versenkungstiefe von 600 Metern und bei √ľber 200 Grad Celsius. Gerade weil das Gebiet um den Wiesbadener Kessel an der Nahtstelle zwischen Mainzer Becken, Rheingraben und Taunus unter besonders hohem Druck steht, wurden auch jene geologischen Verh√§ltnisse geschaffen, die mehr als zwei Dutzend hei√üe Quellen auf engem Raum in der Innenstadt zu Tage treten lassen. Zugleich entstanden entlang des Rheines die Rhein-Main-Terrassen, Flussablagerungen aus Sand und Kies, vor allem entlang von Biebrich und Schierstein. Ihnen kommt eine besondere, nat√ľrliche Filterwirkung zu. Aus gutem Grund wurden die Schiersteiner Wasserwerke parallel zu den letzten Taunusstollen errichtet, um die Wiesbadener Wasserversorgung ab 1910 endg√ľltig zu sichern. Wir erkl√§ren, wie es kam und wie sie l√§uft. Denn nichts ist wichtiger f√ľr die Gesundheit der Bev√∂lkerung als frisches Wasser.

Die Taunusstollen

Fast ein Drittel des Wiesbadener Trinkwassers liefern uns zuverl√§ssig seit mehr als 100 Jahren die Taunusstollen. Gerade die bergm√§nnisch gegrabenen Tiefstollen stellen die stabilste, qualitativ beste und mit nat√ľrlichem Gef√§lle noch dazu energiesparendste Form der Wiesbadener Wasserversorgung dar. Zwischen 1875 und 1910 wurden die vier Tiefstollen mit einer Gesamtl√§nge von 11,5 Kilometern in die wasserf√ľhrenden Quarzitadern des Taunuskamms gebohrt. Sie boten dem stark gewachsenen Wiesbaden endlich eine krisensichere Wasserversorgung bei bester Trinkwasserqualit√§t. Die Stollen k√∂nnen zusammen maximal 22.000 Kubikmeter t√§glich liefern.

Bis heute tragen alleine Schl√§ferskopf- und Kreuzstollen ‚Äď beide wurden in gespreizter Richtung oberhalb der Fasanerie in Richtung Hohe Wurzel beziehungsweise Eiserne Hand gegraben ‚Äď rund zwei Millionen Kubikmeter Trinkwasser im Jahr und damit gut die H√§lfte des gesamten Stollenwassers bei. Der zuerst gegrabene M√ľnzbergstollen endet seitlich der Platter Stra√üe, zwischen Adamstal und Rabengrund, und dringt ebenso kilometertief in die Gesteinschichten des Taunus, n√§mlich bis unter die Platte auf Wehener Gemarkung vor, w√§hrend der Kellerskopfstollen oberhalb von Rambach bergm√§nnisch unter dem namensspendenden Kellerskopf hindurch fast bis Engenhahn-Wildpark reicht.

Visionäre Geologen

Dem k√∂niglichen Landesgeologen Dr. Carl Koch, der bereits seit 1872 von Wiesbaden aus den Taunus und dessen im Detail bis heute strittigen geologischen Zusammensetzungen und Verwerfungen untersuchte, ist das Wagnis der ersten Taunusstollen zu verdanken. Koch r√§umte mit den bis dahin geltenden Anschauungen √ľber den tektonischen Aufbau des Taunusgebirges auf und bestimmte die richtige Schichtenfolge der Gesteine. Danach erschien der Bau von Tiefstollen als aussichtsreich. Sein Gutachten √ľber die M√∂glichkeiten zur Sicherstellung der Wiesbadener Wasserversorgung legte zun√§chst zwei Tief- und Flachstollen nahe. Flachstollen verlaufen eher oberfl√§chennah in sanften Steigungen, w√§hrend Tiefstollen direkt in den Berg getrieben wurden. Bereits 1875 begannen die Arbeiten am M√ľnzbergstollen. Es wurden erste Gro√üauftr√§ge f√ľr √∂rtliche Ziegeleien ausgeschrieben sowie f√ľr Dynamit- und Sandlieferungen f√ľr die Maurerarbeiten, denn von Anfang an vermuteten die Planer, dass erst eine Durststrecke von zwei Kilometern Vortrieb zu ummauern sein w√ľrde, bevor man stabilere und wasserf√ľhrende Gesteinsschichten erreicht.

Spinnennetz der Wasseradern

Die Tiefstollen im Taunus sind sogenannte Kluftgrundwasserleiter. Sie bestehen vor allem aus festen Gesteinen, deren dar√ľberliegende Hohlraumanteile ganz √ľberwiegend durch nat√ľrliche Trennfugen gebildet werden, die einen Wasserdurchfluss, mal schnell, mal langsam, mal eher vertikal, mal fast horizontal erm√∂glichen. Man kann nie genau sagen, wie lange das Wasser an welcher Stelle gebraucht hat, wenn es an der Oberfl√§che versickert, und wann und wo im Stollen es ankam. An manchen Stellen dauert es nur Wochen und Monate und flie√üt relativ direkt in die Tiefe, bei anderen dauert es Jahre, da das Wasser im Zickzackkurs von der Seite einsickert. Der Hochtaunus bildet sowohl in seiner Breite als auch der Tiefe ein buntes Mosaik unterschiedlichster Gesteinsarten. Ein Gitternetz der Geologie, das noch nicht restlos erforscht ist. Deshalb kommt dem Gebiet um und zwischen den Stollen auch eine besondere Schutzw√ľrdigkeit zu, die derzeit im Genehmigungsverfahren zu den Windr√§dern auf dem Taunuskamm mit hohem Aufwand gefordert und gepr√ľft wird. Doch zur√ľck zur Geschichte.

Gl√ľck auf, Wasserbergwerk!

Auch wenn um die Mitte des 19. Jahrhunderts nur wenige Eisenerzminen auf Wiesbadener Stadtgebiet betrieben wurden und es beim Wasserbergwerk nicht um einen bergm√§nnischen Abbau, sondern nur einen Stollenvortrieb gehen sollte, mussten auch f√ľr den M√ľnzbergstollen ein Steiger bestellt und allerlei bergbaurechtlichen Genehmigungen eingeholt werden. Mit leichtem Gef√§lle trieb man den Stollen nun Jahr ums Jahr, anf√§nglich jedoch eher gem√§chlich, voran. In den gegrabenen Sch√§chten, die auch √∂fter einbrachen, lie√üen die Arbeiter in den gemauerten, elliptischen Gew√∂lben immer wieder Fugen frei, damit das Wasser auf die ebenfalls befestigte ‚ÄěSohle‚Äú, den Boden des Stollens, flie√üen konnte. Mit sechs Mann unter Tage schaffte man in den ersten beiden Jahren keine 500 Meter; 1882, nach sieben Jahren Bauzeit, war erst eine Stollenl√§nge von 1.100 Metern und ein Wasserabfluss von insgesamt gerade mal 500 Litern pro Minute erreicht. Durch die zunehmende Enge und den abnehmenden Sauerstoff konnten nun jeweils nur noch zwei Arbeiter am Stollenende diesen monatlich m√ľhsam um zehn Meter vorantreiben. 1884 war die 1.200-Meter-Marke erreicht, doch es flossen erst etwa 890 Kubikmeter Wasser am Tag. Viel zu wenig f√ľr die prosperierende Kurstadt, deren Bev√∂lkerungszuwachs mit 1.500 Menschen pro Jahr veranschlagt wurde, mit einem Pro-Kopf-Wasserbedarf von 100 Litern t√§glich. Es bewahrheiteten sich die Koch‚Äėschen Voraussagen, wonach erst nach 2.000 Metern die vermutlich stark wasserf√ľhrenden Quarzitschichten erreicht w√ľrden, w√§hrend die zuvor anzutreffenden Phyllitschichten aus buntem Tonschiefer mit nur sporadisch auftretenden Quarzitb√§nken eine trockene Strecke seien, die erst sp√§ter ihre Qualit√§ten zeigt.

Endlich Profis am Werk ‚Äď es quillt!

Es dauerte alles zu lang, die Stadtvorderen verloren die Geduld und schlossen am 1. November 1884 einen Vertrag mit dem Bauunternehmer Hans von Mulert ab, um das Werk bis zur 2.000-Meter-Marke zu vollenden. Von Mulert hatte einschl√§gige Tunnelbauerfahrung im In- und Ausland und bereits am ersten St.-Gotthard-Tunnel mitgearbeitet. Er brachte neben Ingenieursleistung und Erfahrung auch moderne maschinelle Bohrmaschinen ein, die den zeitaufwendigen Stollenvortrieb per Hand abl√∂sten. Nun ging es mit bis zu vier Bohrmaschinen gleichzeitig Schlag auf Schlag voran. Rund 70 Arbeiter, Bergleute, Schlepper, Maschinisten, Schmiede, Tagel√∂hner und Laufburschen wirkten mit, darunter zahlreiche Italiener, die als erste Gastarbeiter der Stunde bekannt sind. Es wurde bei Tag und bei Nacht in Acht- bis Zw√∂lfstundenschichten gearbeitet. Eine ‚ÄěArbeiter-Ordnung f√ľr die Belegschaften am M√ľnzberstollen‚Äú sah immerhin vor, ‚Äěwenn der Erfolg der Arbeit es gestattet‚Äú, einen Ruhetag im Monat frei zu bekommen.

Und der Erfolg stellte sich bald ein. Ab Juni 1885 war von Mulert nicht nur als Bauunternehmer beauftragt, sondern auch zum verantwortlichen Betriebsf√ľhrer ernannt worden und arbeitete sich bis Ende des Jahres weitere 400 Meter auf 1.744 Meter Stollentiefe vor. Er berichtete dabei regelm√§√üig von den jeweils vorgefundenen geologischen Verh√§ltnissen, doch nach wie vor blieb es eher trocken als feucht, von dem Zustand, den sich die Stollenbauer erhofften, ganz zu schweigen: dass das Wasser aus den W√§nden quillt. Eine neue Expertise wurde beim Oberbergamt in Bonn in Auftrag gegeben, die den Segen f√ľr die letzten Meter geben sollte. Knapp ein halbes Jahr sp√§ter kam das Amt zum gleichen Ergebnis wie zehn Jahre zuvor Carl Koch. Dem ersten B√ľrgermeister der Stadt, Dr. von Ibell, √ľbermittelten die Gutachter ihre Studie, wonach ‚Äěunter sorgf√§ltiger Beobachtung der Gesteinslagerung der Weiterbetrieb des Stollens zur m√∂glichst tiefen L√∂sung der nordwestlich vorliegenden Quarzitz√ľge durchaus zweckm√§√üig‚Äú sei.

O¬īzapft is

Nun n√§herten sich die Arbeiten schnell der kritischen Marke, und im April 1886 lie√üen sich bei 1.915 Metern regelm√§√üig starke Feuchtigkeits- und Schwei√üstellen beobachten und erstmals regelrechte Wasserquellen anbohren. Noch √ľberwogen die gemischten Phyllitschichten, doch der Betriebsf√ľhrer hielt fest: ‚ÄěFast scheint es, als ob die N√§he der Taunus-Quarzite diese Ver√§nderung hervorgebracht haben w√ľrde.‚Äú Wenige Tage sp√§ter, bei 1.980 Metern, kam die erl√∂sende Meldung, man habe mit lediglich 20 Metern Differenz zu Kochs Thesen die Kontaktstelle zwischen Taunus-Phylliten und dem Taunus-Quarzit erreicht. Ein wahrhaft feuchter Traum ging in Erf√ľllung, und anf√§nglich ergossen sich 600 bis 700 Liter Wasser pro Minute in die letzten Stollenmeter und √ľber die Bergleute. Auf den n√§chsten 200 Meter schossen immer wieder neue Wassermassen in die Baustelle hinein. Waren die Sch√§chte einmal angebohrt, ergossen sich nun bis zu 5.000 Liter pro Minute und bis zu sechs Meter tief in den Stollen, fluteten zeitweise den alten Stollenteil und bescherten den Arbeitern eine Pause, bis sich der Wasserdruck ausgeglichen und eingependelt hatte. Auch im weiteren Vortrieb herrschten dichte Quarzite vor, und immer wieder wurden regelrechte Wasseradern angebohrt. Bis zum Oktober 1887 stie√üen die Bergwerker nach 2.909 Metern Stollentiefe zuletzt nur noch auf Phyllitschichten, die immer weniger Wasser durchlie√üen. Auch aus politischen Gr√ľnden und einem zwischenzeitlich hochkochenden bergbaulichen Grenzstreit zwischen Wiesbaden und den Gemeinden Hahn und Wehen, die Sorge hatten, das man ihnen das Wasser abgrub, beendete man den weiteren Vortrieb. Bis Mai 1888 mauerten die Arbeiter den M√ľnzbergstollen aus, dann verlie√üen sie mit von Mulert die Baustelle. Es war vollbracht. Fortan lieferte der M√ľnzbergstollen zuverl√§ssig bestes Wasser und wie bei den anderen, sp√§ter entstandenen Tiefstollen auch, ist es von so guter Qualit√§t, dass es lediglich ents√§uert werden muss und kaum weiterer Aufbereitung bedarf. In gro√üen Sammelbeh√§ltern, in die das Wasser √ľberwiegend durch nat√ľrliches Gef√§lle flie√üt, werden die darunterliegenden Stadtteile mit kalkarmem Wasser der Taunusstollen versorgt. Wie stolz man auf diese Anlagen war, zeigen auch die Eing√§nge des Schl√§ferskopf- und des Kreuzstollens oberhalb der Fasanerie. Wo man heute nur eine pragmatische Betonwand gie√üen w√ľrde, lie√üen die Stadtoberen damals reich verzierte Portale errichten.

 

Gef√∂rderte Wassermenge in Wiesbaden f√ľr 2014 in Kubikmetern pro Jahr

Schläferskopfstollen                                    1.740.075

M√ľnzbergstollen¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† 1.109.509

Kellerskopfstollen                                            766.334

Kreuzstollen                                                        223.227

Flachgewinnungsanlagen im Rabengrund                        244.950

Flachgewinnungsanlagen im Goldsteintal                         181.685

Flachgewinnungsanlage Unterer Pfaffenborn                   68.870

Flachgewinnungsanlagen im Theistal                                  176.858 (dieses Wasser ist in der Menge des Kellerskopfstollens schon enthalten )

Quelle:

Wasserbilanz Rhein-Main

Fortschreibung f√ľr das Jahr 2014

Regierungspräsidium Darmstadt

 

Taunusquarzit ‚Äď Diamant aus Sand

Vorherrschende Gesteine im Hochtaunus sind graue Phyllite, bunte Schiefer, sogenannte Hermeskeilschichten und Taunusquarzit. Dieses sehr witterungsbest√§ndige wei√ügraue Gestein hat einen Quarzgehalt von mehr als 98 Prozent und bildet gar einige kleinere Taunusgipfel, so auch den Kleinen Feldberg. Auch fr√ľhe keltische Ringw√§lle wurden teils aus Taunusquarzit gebaut.

Phyllite und Quarzite sind in unterschiedlicher Auspr√§gung und Festigkeit aus Schiefer und Sandstein entstandene Gesteine, die sich in √ľberlagernden Kombinationen von Druck und Temperatur neu verfestigten. Die alte Struktur bricht dabei auf, und durch mechanische Belastung werden die einzelnen Quarzk√∂rner, hier meist aus Sandstein, deformiert. Das Kristallgitter beginnt sich neu zu ordnen, w√§chst so √ľber seine Korngrenzen hinaus und bildet eine dicht vernetzte Struktur. Die urspr√ľnglichen Porenr√§ume und das Sedimentgef√ľge sind, je nach Grad der Metamorphose, fast vollst√§ndig verschwunden. Enthaltene Ton- oder Schieferbestandteile sind oft noch als Glimmer im Gestein zu sehen.

Durch diese besondere erdgeschichtliche F√ľgung ist der Taunusquarzit in der Lage, Niederschlags- und Grundwasser an den Taunush√§ngen durch die teils hunderte Meter hohen Schichten von Taunusquarzit aufzufangen und langsam durchzuleiten. Auf diesem Weg kommt noch Wasser aus Kl√ľften anderen Gesteins dazu. Die Taunusstollen wurden durch die darunterliegenden, vor allem aus Ton und Sandstein bestehenden Hermeskeilschichten bis direkt hinein in die Quarzitadern getrieben.

Quarzit besitzt zwar nur eine sehr geringe Reinigungswirkung, er hat aber durch seine zerkl√ľftete Struktur eine hohe Durchleitf√§higkeit. Zudem ist das Wasser aus den Taunusstollen, im Gegensatz zu allen anderen Wiesbadener Leitungs- oder Grundw√§ssern, sehr kalkarm, da Quarzit nichts l√∂st.

Schreibe einen Kommentar