Positive Prognosen f├╝r die CityBahn

Sie hat ihre gr├Â├čte H├╝rde genommen: Am 12. Dezember stellten Wiesbadens Oberb├╝rgermeister Sven Gerich und sein Mainzer Amtskollege Michael Ebling die Ergebnisse der standardisierten Bewertung (NKU) sowie eine Vorschlagsvariante zur Linienf├╝hrung der CityBahn im Rathaus Wiesbaden vor. Ihr Fazit: Die CityBahn lohnt sich f├╝r Mainz und Wiesbaden. Nach den Untersuchungen erhalten bis zu 200.000 Menschen direkten Zugang zur Stra├čenbahn, ein deutlich positiver Nutzen-Kosten-Quotient von 1,5 macht eine Millionenf├Ârderung durch Bund und Land m├Âglich. Von Mario Bohrmann

Nun ist die Katze aus dem Sack. Die Route ├╝ber den Petersweg durch Mainz-Kastel ist vom Tisch. Wie lilienjournal bereits zu den Hintergr├╝nden der CityBahn berichtete, hatte es sich schon seit Monaten immer mehr abgezeichnet, dass der Hauptbahnhof ├╝ber Am├Âneburg, Biebrich und ├╝ber die Biebricher Allee angebunden werden soll. Ein Grund: Hier leben deutlich mehr Menschen, und damit mehr potenzielle CityBahn-Nutzer, im Einzugsbereich. Freilich gibt es noch optionale Linienf├╝hrungen in Biebrich selbst. Macht man noch einen Schlenker mehr ins Zentrum oder nimmt man nur den direktesten Weg?

├ähnliches gilt f├╝r die Fortf├╝hrung vom Wiesbadener Hauptbahnhof durch die Innenstadt. Auch hier bieten sich vor allem zwei Wege an. Entweder beide Spuren durch die Luisenstra├če in die Dotzheimer Stra├če zu f├╝hren, was vor allem im unteren Teilst├╝ck eine enge Sache w├╝rde, oder entlang der Rheinstra├če an der Ringkirche vorbei in die Klarenthaler Stra├če. Letzteres h├Ątte den Charme, dass das bislang eher schlecht angebundene Rheingauviertel eine zentrale und gut erreichbare Zusteigem├Âglichkeit erh├Ąlt. Hier ist das aber wohl nur denkbar, wenn man das kleine Teilst├╝ck der Klarenthaler Stra├če zwischen Marcobrunnerstra├če und Dotzheimerstra├če weitgehend vom Durchfahrtsverkehr freih├Ąlt (nur noch f├╝r Anlieger frei). Laut Einsch├Ątzungen der Experten w├╝rden gerade im Rheingauviertel, wo die Autodichte noch deutlich h├Âher ist als im Westend, viele Anwohner auf eine so gef├╝hrte Stra├čenbahn umsteigen. Mancher Zweitwagen k├Ânnte sich er├╝brigen, manch Pendler gar komplett aufs Auto verzichten, so die Prognosen, die sich je nach Variante der Linienf├╝hrung verschieben ÔÇô und damit auch den Nutzen-Kostenfaktor noch ver├Ąndern k├Ânnen. Der hier ermittelte Koeffizient von 1,5 ist jedoch ein ├Ąu├čerst guter Wert. Ab 1,1 w├Ąre bereits die staatliche F├Ârderung m├Âglich. Ein Faktor von 1,5 in diesem genormten Verfahren, welches die Gesamtbe- und Entlastung durch die Einf├╝hrung eines schienengebundenen Systems berechnet, hei├čt letztlich: F├╝r jeden eingesetzten Euro erreicht man einen um 50 Prozent erh├Âhten Nutzen. Anders betrachtet: Tut man nichts, sind die gesamtgesellschaftlichen Kosten ├╝ber den berechneten Zeitraum bis 2030 deutlich h├Âher als mit dem Bau der CityBahn.

Zukunftsf├Ąhige Seitenachsen

Mitgeplant f├╝r sp├Ątere Seitenabzweige, beziehungsweise die Fortf├╝hrung der Linie, wurde einerseits die Verl├Ąngerung zur Aartalbahn, um in einem zweiten Abschnitt Taunusstein und Bad Schwalbach anzubinden. Aber auch die Fortf├╝hrung vom Bahnhof ├╝ber den Gustav-Stresemann-Ring und die Wittelsbacher Stra├če, unterhalb des Statistischen Bundesamt vorbei in die Konradinerallee ist bereits angedacht. Damit w├Ąren sowohl ein gro├čes Gewerbegebiet mit Tausenden Arbeitspl├Ątzen und das Justizzentrum, aber auch gro├če Wohngebiete angeschlossen und vom Bahnhof binnen weniger Minuten erreichbar. Von hier aus, irgendwo zwischen dem S├╝dfriedhof und den Bahngleisen, k├Ânnte die Linie einst fortgef├╝hrt werden in den geplanten neuen Stadtteil Ostfeld/Kalkofen. Diese M├Âglichkeit wurde von den Planern in Betracht gezogen. Die Konradinerallee selbst wurde im letzten Jahrzehnt bereits f├╝r eine Stadtbahn aus- und teils schon neu angelegt. Bleibt das Nadel├Âhr nach Mainz. Die Trag- und Leistungsf├Ąhigkeit der Theodor-Heuss-Br├╝cke wurde in Gutachten best├Ątigt ÔÇô somit kann auch dort weiter geplant werden. Die Br├╝cke soll weiterhin zweispurig von Autos befahrbar sein, aber es wird vermutlich im Takt der Bahn Vorrangschaltungen via Ampeln geben, wodurch sie privilegiert in die Spur einf├Ądelt. Ob rechts oder mittig gef├╝hrt ist noch unklar, die Br├╝cke jedoch h├Ąlt und muss nur leicht ert├╝chtigt werden. Die Bahn soll dann im Pulk die nachfolgenden Autos anf├╝hren, aber nicht im Stau stehen, wenn nicht ignorante Verkehrsteilnehmer oder Unf├Ąlle das verhindern. Verkehr muss flie├čen. Weitere Kostenvorteile liegen in der gemeinsamen Nutzung des Mainzer Depots nebst Wartungshallen und Waschstra├če. Durch die sofortige Anbindung auf gleicher Spurbreite muss Wiesbaden, auch dies war in fr├╝heren Planungen anders, keine eigenen Wartungshallen und Stra├čenbahndepots im Stadtgebiet bauen. Dadurch wird sehr viel Platz und noch mehr Geld gespart.

Philosophiefrage

ESWE Verkehr versteht sich, so betont es der kaufm├Ąnnische Gesch├Ąftsf├╝hrer Frank G├Ąfgen, nicht mehr als klassischer Verkehrsbetrieb, sondern will, im Auftrag der Stadt, umfassender Mobilit├Ątsdienstleister sein. Ob Fahrradverleih, Car-Sharing, Busse oder CityBahn ÔÇô die „Letzte Meile“ von A nach B, ├╝ber ├Âffentliche Verkehrsmittel und individuelle als Br├╝ckenbauer, soll Teil des Konzepts sein, um mehr Menschen den freiwilligen Verzicht auf ein Auto zu erm├Âglichen. Dazu muss das Gesamtpaket attraktiv sein. Und hier geht Wiesbaden allem Anschein nach tats├Ąchlich voran; zudem mit massiver Unterst├╝tzung von Bund und Land, die auch die Umr├╝stung der Busflotte, wenn auch weniger stark als eine CityBahn, mitfinanzieren wollen.

CITYBAHN UND ELEKTROBUSSE ÔÇô Vision 2022

Es ist eher ungew├Âhnlich, wenn zwei Ministerien auf einem Briefkopf vereint dem Magistrat einer Stadt so klar zu verstehen geben, dass sie seine Bem├╝hungen zur Umstellung der gesamten Busflotte auf Elektroantrieb, als auch die Planungen zur (Wieder)Einf├╝hrung einer Stra├čenbahn unterst├╝tzen und f├Ârdern wollen. So im Herbst geschehen. Vor wenigen Wochen erst wurde ein erster F├Ârderbescheid des Landes an die Stadt ├╝bergeben, der die Anschaffung des ersten E-Busses mit der H├Ąlfte der Kosten unterst├╝tzt. Denn derzeit sind E-Busse noch doppelt so teuer wie ein ├Ąhnlich gro├čer Diesel, aber noch lange nicht ausgereift.

Hier kommt nun, zu der bereits seit langem bekannten und seit der Jahrtausendwende schon zweimal versuchten Einf├╝hrung der Stadtbahn aus Kapazit├Ąts- und Attraktivit├Ątsgr├╝nden der ├Ąu├čere Druck hinzu, die Luftwerte drastisch verbessern zu m├╝ssen. Zwingend n├Âtig, um nicht sehr bald zu Fahrverboten o.├Ą. Ma├čnahmen gezwungen zu werden. Gem├Ą├č dem Schreiben der Minister soll nun beides im Luftreinhalteplan festgeschrieben werden. Hier wird in aller Deutlichkeit dargelegt, warum sowohl der Verkehrsminister als auch die Umweltministerin des Landes Hessen, schlie├člich auch in Wiesbaden beheimatet, ESWE-Verkehr und die Stadt ermutigen, hier die Planung und Umsetzung stringent fortzuf├╝hren: f├╝r die Umstellung auf bis zu 220 Elektrobusse und die Einf├╝hrung der CityBahn.

Kosten und m├Âgliche F├Ârderung

Aktuell werden die Investitionen auf Basis der Machbarkeitsstudie f├╝r die Gesamtstrecke von Bad Schwalbach bis zur Hochschule Mainz auf rund 305 Millionen Euro gesch├Ątzt. F├╝r den Abschnitt von Hochschule zu Hochschule fallen etwa 149 Millionen Euro auf Wiesbadener Seite und 34 MiIlionen Euro auf Mainzer Seite an. Der Bund ├╝bernimmt dabei jeweils 60 Prozent der Kosten. In Wiesbaden wird das Land Hessen 27,5 und die Stadt 12,5 Prozent tragen. In Mainz wird das Land Rheinland-Pfalz 10 Prozent sowie die Stadt 30 Prozent ├╝bernehmen.

V├Âllig neue Stadtbahn-Planungen

Weil der Begriff Stadtbahn, der f├╝r kleinr├Ąumige Schienensysteme, mithin Stra├čenbahn genannt, in Wiesbaden verbrannt erschien, ist dieser dritte Anlauf anders benannt: CityBahn. Er wird aber auch v├Âllig anders geplant. Von Anbeginn wird Mainz angebunden und es gibt eine seltene Einigkeit zwischen St├Ądten, L├Ąndern und Bund, dieses Projekt vor allem auf hessischer Seite voll zu f├Ârdern, wom├Âglich auch in Mainz ebenso zu unterst├╝tzen. Erstmals seit 1955 k├Ânnte wieder eine durchg├Ąngige Verbindung auf Schienen zwischen Mainz und Wiesbaden geschaffen werden.

Depotsymbiose und Spurbreiten

Da nun von Mainz aus geplant wird, schwenkt man auch auf eine andere als die zun├Ąchst geplante Normalspur (143,5 cm analog DB Netz) um. Damit ist aber auch ab dem Br├╝ckenschlag das gesamte Mainzer Verkehrsnetz erschlossen. Theoretisch k├Ânnte mit den ersten Abschnitten in Kastel sofort mit der Verbindung begonnen werden, die dann nach und nach ausgebaut wird.

Generationenprojekt und Partizipation

Stra├čenbahnen und ihr Ausbau sind Jahrhundertprojekte. Eine Stra├čenbahn h├Ąlt relativ verschlei├čarm rund 30 Jahre. Die Busflotte der ESWE ist im Schnitt sechs Jahre alt. Die Kosten relativieren sich an vielen Stellen auf lange Sicht, doch nie zuvor war die Bereitschaft, die kommunalen Kassen bei einem solchen Ausbau und der Verbindung zweier Landeshauptst├Ądte durch Bund und L├Ąnder zu unterst├╝tzen, so gro├č wie derzeit.

Die Gegner m├╝ssen nun genauso wie ESWE Verkehr und die gemeinsam mit den Mainzer Stadtwerken gegr├╝ndete CityBahn GmbH Farbe bekennen. Die B├╝rger werden offensichtlich beteiligt – und aller Voraussicht nach auch dar├╝ber entscheiden.

B├╝rgerbeteiligung

Mit der Ver├Âffentlichung der NKU-Ergebnisse und der Pr├Ąsentation der Vorschlagslinienf├╝hrung fiel der Startschuss f├╝r die B├╝rgerbeteiligung in Wiesbaden. ├ťber einen Online-Dialog k├Ânnen sich Interessierte vom 13. Dezember 2017 bis zum 16. Januar 2018 ├╝ber die Planungsdetails informieren und direkt in den weiteren Prozess einbringen. Die gesammelten Anmerkungen und Verbesserungsvorschl├Ąge werden ab Mitte Januar 2018 auf Infomessen entlang der geplanten Linienf├╝hrung diskutiert. Dort k├Ânnen sich die B├╝rgerinnen und B├╝rger vor Ort mit Planungsdetails auseinandersetzen sowie mit Planern und Verantwortlichen der CityBahn diskutieren.

 

Termine Infomessen (immer von 15 bis 20 Uhr)

S├╝dost/Mitte, Schlachthof am 18.01.2018

Rheingauviertel/Westend, Hochschule RheinMain am 23.01.2018

Biebrich, Galatea-Anlage am 25.1.2018

Kastel/Am├Âneburg, Johann-Hinrich-Wichern-Schule am 30.1.2018

www.citybahn-verbindet.de

 

KOMMENTAR VON MARIO BOHRMANN
Autonomes Fahren im PKW oder in Shuttles scheint greifbar nah, aber gesetzlich ist es noch keineswegs geregelt und wird noch lange brauchen zur breiten Serienreife. Das erleichtert letztlich aber nur den Individualverkehr direkt von A nach B. Den Massenverkehr gerade auf k├╝rzeren Strecken entlang der Hauptverkehrsachsen kann auch autonomes Fahren nicht ersetzen, jedoch eine wichtige Zubringerfunktion leisten. Auch das kann man nun alles mitdenken in Wiesbaden. Auch gleich f├╝r den neuen Stadtteil Ostfeld/Kalkofen, der in den n├Ąchsten zehn Jahren im S├╝dosten Wiesbadens entstehen und von Beginn an an die CityBahn angebunden werden soll. In Mainz hat man k├╝rzlich erst den Zollhafen ans Stra├čenbahnnetz angeschlossen, k├╝nftiges Wohngebiet f├╝r mehr als 2.000 Menschen und gerade in der Erschlie├čung. Die Mainzelbahn ├╝bertrifft ihre Fahrgastprognosen bei weitem, wenngleich es dort tats├Ąchlich noch an manchen Stellen quietscht. Dort liegt aber auch ein v├Âllig anderes System vor mit engen Kurvenradien, wenn die Triebwagen umdrehen. In Wiesbaden gibt es Triebwagen an beiden Enden. Wiesbadens Linienf├╝hrung muss zudem nur um recht wenige Kurven, es sind augenscheinlich keine oder kaum Br├╝cken oder Unterf├╝hrungen n├Âtig.

Bef├╝rworter und Gegner

Es ist ein leider nicht weichendes Symptom gro├čer Infrastrukturprojekte, hier: eine Stra├čenbahn in Wiesbaden, dass auch erbittert um das F├╝r und Wider gek├Ąmpft und dabei unsachlich diskutiert wird, auch politisch motiviert. So hat es schon ein Geschm├Ąckle, dass eine ÔÇ×B├╝rgerinitiative Mitbestimmung CityBahnÔÇť, kurz BI-Mitbestimmung, im Sp├Ątsommer federf├╝hrend von FDP-Mitgliedern aus der Taufe gehoben wurde. Von mehreren vertrauensw├╝rdigen Quellen wurde berichtet, dass die Einladung zur Gr├╝ndungsversammlung, in erster Linie einem ├╝berschaubaren, FDP-nahen Verteiler zugesandt wurde. Hans-Joachim Hasemann-Trutzel, langj├Ąhriger Stadtverordneter der CDU, war anwesend und best├Ątigt gegen├╝ber lilienjournal, dass Argumente f├╝r eine ergebnisoffene Pr├╝fung, eine BI der konstruktiven Begleitung eines solchen Gro├čprojektes, auf der Gr├╝ndungsversammlung gar kein Geh├Âr fanden. Die Ausrichtung der BI-Mitbestimmung war von Anfang an klar: Sie will eine Stra├čenbahn mit allen Mitteln verhindern und strebt dazu ein B├╝rgerbegehren an.

Seit drei Monaten frequentiert die BI-Mitbestimmung mit gesponserter Werbung die sozialen Kan├Ąle bei Facebook. Dabei geht es jedoch selten um Fakten. In erster Linie werden Horrorszenarien ausgemalt ÔÇô nebst explodierenden Kosten, quietschenden Gleisen und der angeblich fehlenden Suche nach Alternativen. Der Verweis darauf, mehr und gr├Â├čere Busse einzusetzen, bleibt im gleichen Stau stecken wie die politisch motivierte Stimmungsmache ├╝ber das Vehikel einer so arbeitenden BI. Jetzt erst haben wir es mit ersten Fakten zu tun. Aber die Gegner w├╝rde auch die beste Routenf├╝hrung bei geschenkter CityBahn bek├Ąmpfen, und es ist sicher davon auszugehen, das hier bereits alles vorbereitet wurde, um nach einer Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung ÔÇ×pro CityBahnÔÇť noch Ende des Jahres mit dem Sammeln von Unterschriften zu beginnen.

Es gibt jedoch auch viele Unterst├╝tzer des Bahn-Projekts, es scheint sogar, dass deren Zahl in der letzten Zeit deutlich zugenommen hat. Einige Busfahrer und Bahnfans nehmen auch seit Monaten die Behauptungen der BI inhaltlich auseinander. Auch die Unterst├╝tzung seitens der Politik war noch nie so gro├č wie jetzt. Alle Fraktionen – bis auf die FDP – haben f├╝r die Beauftragung der jetzt vorliegenden Untersuchung und eine ergebnisoffene Pr├╝fung gestimmt. Bei einem so eindeutigen Votum wird die Abstimmung dar├╝ber wohl kaum gef├Ąhrdet sein.

Nach dem jetzt laufenden Beteiligungsverfahren und NKU-Ergebnissen werden die beginnenden Entwurfsplanungen mindestens bis ins Jahr 2019 fortgef├╝hrt. Fr├╝hestens dann und bei weiterer Unterst├╝tzung von Land und Bund k├Ânnen erste Arbeiten ausgeschrieben werden. Bis dahin flie├čt noch viel Wasser den Rhein herunter.

Nur dagegen zu sein ist irgendwie zu wenig…

Schreibe einen Kommentar