Internationales Begegnungsfest in Biebrich

Am kommenden Sonntag, den 9. August 2015, findet seitlich der Containerunterkunft, im sogenannten Siedlerhaus, ein privat organisiertes, internationales Begegnungsfest statt. Beginn ist 12 Uhr, das Ende ist offen. Syrische und afghanische FlĂĽchtlinge bieten Musikdarbietungen und manches Programm wird sich spontan ergeben. Viel Lebensfreude wird Einzug halten auf dem GrundstĂĽck des Vereinsheimes der Siedlergemeinschaft Rosenfeld und […]

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Ziegel fĂĽr die Weltkurstadt

Denkmalschutz – Es kann anstrengend sein, sich EigentĂĽmer eines Kulturdenkmals zu rĂĽhmen. Mit der Ehre kommt die Pflicht. Freilich erst seit den späten 1960er und 1970er Jahren wurde dieses vermehrt erkannt, sonst wären uns manche architektonischen Kleinode im Stadtbild erhalten geblieben, die Nachkriegsbauten weichen mussten. Das lilienjournal wird sich in Zukunft einige dieser erhaltenswerten Baudenkmäler […]

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Guten Tag, Jorge

Im März 2013 ging die Nachricht in Biebrich um, dass ein großes Filmteam am Rathenauplatz drehe. Tageszeitungen berichteten über die deutsch-mexikanische Co-Produktion „Guten Tag, Ramón“, die zum Februar 2015 nun endlich auch in unsere Kinos kommt. Für Wiesbadener, besonders aber für Biebricher, ist dieser Film ein Muss. Denn es gibt vieles zu entdecken.

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Sechs Stunden fĂĽr 200 Jahre Wiesbadener Geschichte? – Aus fĂĽr das Stadtmuseum!

Wenig Erhellendes bei der Podiumsdiskussion (mit nur einem Referenten) der Wiesbadener-Casinogesellschaft zum Stadtmuseum am 15.12.2014. Doch das Schicksal des Stadtmuseums in dieser Form war zu dieser Zeit bereits besiegelt. Während rund 200 Menschen mit groĂźem Interesse und niedriger Erwartung Architekt Jahn lauschten (er sprach schwer verständlich) hatten sich die Fraktionsspitzen der GroĂźen Koalition am gleichen Abend bereits geeinigt, […]

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Es kommt drauf an, was man draus macht

Vor 150 Jahren begann die Familie Dyckerhoff, den Werkstoff Zement industriell herzustellen. Ein wichtiges Stück lokal-industrieller Revolution, nachdem die Ziegeleien im 20. Jahrhundert nach und nach überflüssig wurden. Im Gegensatz dazu kann man werden die Industriedenkmäler bei Dyckerhoff in großen Teilen immer noch genutzt.

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Posse am Kureck: Ein Investor fĂĽhrt die Stadt vor

Wenn man sich die Zeichnungen der Architekten zur Umgestaltung des Kurecks anschaut, könnte man fast geneigt sein, sie abzunicken. Zu lange haben die Stadt und die BĂĽrger darauf gewartet, dass sich dort endlich etwas tut. Trostlos sieht es aus am Ende unserer prächtigen WilhelmstraĂźe. Verlassen, verkommen und durch mehrfache Brandstiftungen hat die Ecke Banlieu-Charakter, und […]

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„Es fĂĽhrt kein Weg zurĂĽck“ – Wiesbaden am Amazonas

Der Wiesbadener Werner Hammer hat mit seiner Frau Marion Dirksen insgesamt sieben Jahre ihres gemeinsamen Lebens am Amazonas verbracht, um die Kultur der verbliebenen indigenen Gruppen zu dokumentieren. Als „Abenteurer“ wollen sie dennoch nicht bezeichnet werden. Alicia Lindhof hat die beiden besucht.

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Lino sagt … Ein satirischer RĂĽckblick auf Heft 3/2014

Lino sagt...

…Sack Zement und zugenäht! Schon wieder ein Bauzaun um eine Gefahrenstelle herum. Da wird eine (ĂĽberwiegend gesunde) Baumallee ĂĽber wenige Monate wie ein Hochsicherheitstrakt geschĂĽtzt, aber eine offenkundig einsturzgefährdete Ziegelei… Da schnĂĽffle ich an historischem Gelände und was bei dem Gebäude fehlt, sind Dach und Wände.

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European Youth Circus 2014

Der European Youth Circus war wieder ein Feuerwerk kreativer Artistik. Herausragende junge Artisten aus 11 Ländern konnten sich präsentieren, die Gewinner traten auf den Galas auf. Den Festvialpreis in Gold in der Altersgruppe II gewann der Russe Enrico Annaev (23) mit einer ganz besonderen Jonglage. Bilder eines Wettbewerbstages finden sich in der Diashow.

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Editorial Heft 2 / 2014

Liebe Leserinnen und Leser, wir freuen uns, die zweite Ausgabe des lilienjournals nun in Ihren Händen zu wissen. Neben politischen HintergrĂĽnden und Entscheidungen dokumentieren wir mehr und mehr auch historische Zusammenhänge dieser schönen Stadt. Diese Herbstausgabe widmet sich in ihrem Titelthema dem größten Bauprojekt, welches Wiesbaden jemals beschlossen hat. Aus gegebenem Anlass – der Sommer […]

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Rhein-Main-Hallen: Über Umwege zur Rentabilität?

Die Hallen fallen: Nach 57 Jahren der Nutzung werden in den nächsten Monaten die 1957 eröffneten Rhein-Main-Hallen abgerissen. Mit der „Nacht der Hallen“ und großem Feuerwerk läutete die Stadt Wiesbaden Ende Juni das Ende ein. Mehrere hundert Menschen fanden sich ein, um dem symbolischen Abrissbeginn beizuwohnen. Manche mit Wehmut, andere voller Vorfreude.

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Vom Rheinbahnhof zu den Rhein-Main-Hallen 2.0

Der Neubau der Rhein-Main-Hallen bis 2018 ist das größte städtische Infrastrukturprojekt seit Jahrzehnten. Das lilienjournal möchte sich nicht darauf beschränken, nur die aktuellen Planungen, politischen und wirtschaftlichen Hintergründe zu beleuchten. Die Stadtentwicklung des umgebenden Areals hat eine tiefere Würdigung verdient, um auch die denkmalschützerischen Aspekte besser zu verstehen.

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Stadt unter Wasser: Wo rohe Kräfte sinnlos walten

Im Juli demonstrierte die Natur ihre unbändige Kraft im Wiesbadener Osten und der Innenstadt. Binnen einer Woche entstanden durch eine Verkettung ungünstiger Umstände zweistellige Millionenschäden in Privathaushalten, bei Gewerbetreibenden und im städtischen Betrieb. Aber auch ungewohnte Tatkraft und Zusammenhalt bei der Bevölkerung wurden so mobilisiert.

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Obdachlosenhilfe: Armut duftet nicht!

Von Sarah Rolle – Ein Haus von vielen in Wiesbaden, dem wunderschönen grĂĽnen, reich anmutenden Kurort – Landeshauptstadt inklusive. Doch in diesem speziellen Haus in der DotzheimerstraĂźe 9 agiert die Diakonie Wiesbaden mit einem Zufluchtsort und Treffpunkt voller FĂĽrsorge und Mithilfe fĂĽr diejenigen, denen es in im Leben nicht gut geht.

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Neue Plätze für Wiesbaden: Frischekur fürs Westend

Der Neubau am Platz der Deutschen Einheit polarisiert. FĂĽr mehr als 50 Millionen Euro entstand dort ein Komplex fĂĽr BĂĽros, Läden, Gastronomie und nicht zuletzt eine GroĂźsporthalle fĂĽr Schulen und Vereine, vor allem den Volleyball Club Wiesbaden (VCW) – maĂźgeschneidert fĂĽr bundesligataugliche Spiele mit entsprechenden Deckenhöhen.

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